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PeSs - Potenziale entwickeln – Schulen stärken. Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Ruhr

Projektlogo

Projektlaufzeit: 01.01.2014 - 30.09.2019

PeSs

Potenziale entwickeln –  Schulen stärken ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Mercator, des Instituts für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen und wird in Kooperation mit der Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule NRW durchgeführt.

Projektbeschreibung

Im Rahmen des Forschungsteils geht es darum, Wechselwirkungen schulexterner Kontextbedingungen und schulinternen Prozessfaktoren für die schulische Qualitätsentwicklung von Schulen in herausfordernden Lagen zu identifizieren. Darauf basierend werden innerhalb des Entwicklungsteils evidenzbasiert Schulentwicklungsprozesse durch interschulische Vernetzung (schulische Netzwerke) sowie passgenaue Beratungs- und Fortbildungsangebote in den Projektschulen angestoßen. Zudem ist geplant die gewonnenen Erkenntnisse in andere Kontexte (z.B. Regelfortbildungssystem) zu überführen. 

Das Projektdesign lässt sich grob in vier Phasen unterteilen: Die Phase der Schulauswahl (1), der Erhebung der Ausgangslage in den Projektschulen (2), die Schulentwicklungsarbeit (3) sowie die Abschlusserhebung bzw. Evaluation der durchgeführten Schulentwicklungsmaßnahmen (4). In der ersten Phase des Projekts haben sich 36 weiterführende Schulen aus der Metropolregion Rhein-Ruhr dazu entschlossen, die eigen Schulentwicklungsarbeit im Rahmen des Projekts voranzutreiben (Phase 1). Um die tatsächlichen Bedarfe und Stärken der Projektschulen für die Zusammenstellung themenbezogener Netzwerke und die Bereitstellung von Unterstützungsmaßnahmen zu eruieren, fand in der zweiten Phase des Projekts eine umfassende Befragung aller Beteiligten in den teilnehmenden Schulen statt. Die so gewonnenen Informationen stellen die Grundlage für die Netzwerkzusammenstellung und für die zu bearbeitenden Entwicklungsthemen in den Netzwerken dar (Phase 3 und 4). Schulen mit ähnlichen Entwicklungsprofilen, Bedarfen und Interessen werden überregional in Netzwerken zusammengeschlossen und bearbeiten dort kooperativ ihre Entwicklungsschwerpunkte.  

Die teilnehmenden Schulen erhalten somit die Möglichkeit, sich mit den Beteiligten über bereits etablierte pädagogische Ansätze auszutauschen und gemeinsam neue Strategien zu entwickeln und zu erproben oder vorhandene Ansätze weiterzuentwickeln. Unterstützt wird die Netzwerkarbeit durch Beratungsmaßnahmen und schulinterne Fortbildungsangebote, welche auf die Bedarfe der Einzelschulen abgestimmt sind. Zudem werden Schulhospitationen durchgeführt und Fachvorträge zu relevanten Themen angeboten. 

Links zu weiteren Informationen

www.schulen-staerken.de

Wissenschaftliche Leitung

Foto von Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels,

Campus Nord, CDI, Raum CDI / 227
Telefon: (+49)231 755-5519


Projektleitung

Foto von Dr. Ilse Kamski Dr. Ilse Kamski,

Campus Nord, CDI, Raum CDI / 112
Telefon: (+49)231 755-5506


Foto von Dr. Annika Hillebrand Dr. Annika Hillebrand,

Campus Nord, CDI, Raum CDI / 112
Telefon: (+49)231 755-5506


Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter

Foto von Eva Kamarianakis, M.A. Eva Kamarianakis, M.A.,

Campus Nord, CDI, Raum CDI / 111
Telefon: (+49)231 755-7807


Foto von Dipl.-Päd. Tanja Webs Dipl.-Päd. Tanja Webs,

Campus Nord, CDI, Raum CDI / 111
Telefon: (+49)231 755-7807


Externe Projektpartnerinnen und -partner

Universität Duisburg-Essen

  • Prof. Dr. Isabell van Ackeren (Wissenschaftliche Leitung)

  • Dr. Nina Bremm (Projektkoordination)

  • Lena Blumentritt (Projektmitarbeiterin)

  • Sarah Eiden (Projektmitarbeiterin)

  • Christine Neumann (Projektmitarbeiterin)

  • Julia Niemann (Projektmitarbeiterin)


Nebeninhalt

Förderer

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