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Herzlich Willkommen auf den Seiten des Instituts für Schulentwicklungsforschung!

Das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund beschäftigt sich sowohl mit der Beschreibung, Erklärung und Optimierung der Organisation und Steuerung von Schulen und des Schulsystems als auch mit der Analyse von Bildungsprozessen und Bildungserfolgen von Schülerinnen und Schülern verschiedener Altersgruppen in unterschiedlichen Kontexten. Neben den Schülerinnen und Schülern stehen dabei auch Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen und institutionelle Rahmenbedingungen im Blickfeld der Forschung. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Untersuchung von Reform- und Entwicklungsprozessen von Schulen und des Schulsystems sowie auf den Voraussetzungen und Wirkungen dieser Prozesse.

Das IFS wurde 1973 als „Arbeitsstelle für Schulentwicklungsforschung“ vom Landtag in Nordrhein-Westfalen beschlossen und der damaligen Pädagogischen Hochschule Dortmund angegliedert. Es entwickelte sich schnell zu einer anerkannten wissenschaftlichen Einrichtung von bundesweiter Bedeutung als Pionier und Zentrum der Erforschung sowohl des inneren Wandels der Schulen als auch der strukturellen und quantitativen Trends der Schulentwicklung.
Gründer und langjähriger Leiter des IFS war Prof. em. Dr. Hans Günter Rolff.  Von 2005 bis 2014 wurde das Institut von Prof. Dr. Wilfried Bos geleitet.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFS forschen in interdisziplinär zusammengesetzten Teams zu den genannten Themen der empirischen Schulentwicklungs- und Bildungsforschung, wobei insbesondere erziehungswissenschaftliche, psychologische und soziologische Theorien diskutiert, weiterentwickelt und empirisch überprüft werden. In Abhängigkeit vom jeweiligen Forschungsprojekt kommen dabei eine Vielzahl von Forschungsdesigns (z.B. Längsschnitt, Large-Scale, Experiment, Intervention), Erhebungsmethoden (u.a. Fragebögen, Interviews, Kompetenztests, Videographie) und quantitativen und qualitativen Auswertungsmethoden zum Einsatz.

Das IFS ist in drei Forschungsbereiche gegliedert, die sich durch unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb der Bildungs- und Schulforschung auszeichnen:

Das IFS beteiligt sich aktiv durch Publikationen, Vorträge und Konferenzbeteiligungen sowie durch interdisziplinäre Verbundforschungsprojekte am nationalen und internationalen fachwissenschaftlichen Austausch. Zudem pflegt das IFS enge Kontakte zu Schulen und weiteren Strukturen der Bildungsadministration. Diese Praxisnähe mit dem damit verbundenen Wissenstransfer und der nationale und internationale fachwissenschaftliche Austausch machen in ihrer Kombination eine besondere Stärke des Instituts aus.


Aktuelle Meldungen

Neuer Praxisband zur Integration neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher erschienen

buchcover

07.12.2016 – Der Praxisband berichtet über Erfahrungen und Gelingensbedingungen im Umgang mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern ohne Deutschkenntnisse an insgesamt 13 Ganz In-Gymnasien. In diesem Zusammenhang werden nicht nur organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen aufgezeigt, sondern darüber hinaus mögliche Stolpersteine, Praxistipps, Hinweise und Kommentare von Lehrkräften gesammelt und hinsichtlich der Bereiche Beschulungsorganisation, Unterricht und soziale Einbindung systematisiert dargestellt. So werden praktische Handlungshilfen aus der Praxis für die Praxis bereitgestellt.

 

Ergebnisse zu TIMSS 2015 veröffentlicht

TIMSS2015

29.11.2016 – Deutschland beteiligte sich in 2015 zum dritten Mal an der Trends in International Mathematics and Science Study (TIMSS 2015). Die wissenschaftliche Leitung dieser internationalen Schulleistungsuntersuchung liegt für Deutschland bei Prof. Dr. Wilfried Bos am Institut für Schulentwicklungsforschung an der Technischen Universität Dortmund. Am 29.11.2016 sind die Ergebnisse der Trends in International Mathematics and Science Study (TIMSS 2015) im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt worden. Materialien zur Pressekonferenz und weiterführende Informationen zu der Studie stehen auf folgender Website zur Verfügung:

 

Länderindikator 2016 veröffentlicht

Länderindikator_2016_Titelseite

23.11.2016 – Der Länderindikator 2016 stellt zum zweiten Mal für Deutschland repräsentative Befunde zur schulischen Medienbildung vor. Mit diesem Bildungsmonitoring kann der Stand der Implementation digitaler Medien in Lehr- und Lernprozessen auf Bundeslandebene erfasst werden, sodass auch spezifische Entwicklungsimpulse gegeben werden können. Entwicklungen seit dem Länderindikator 2015 können dabei für die Bereiche der schulischen Ausstattung mit digitalen Medien, deren Nutzung im Unterricht sowie für die Förderung der medienbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern abgebildet werden. Darüber hinaus wird mit dem Länderindikator 2016 der thematische Schwerpunkt auf die medienbezogenen Kompetenzen von Lehrkräften gelegt.

 

weitere Meldungen

Nebeninhalt

Kontakt

Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS)
TU Dortmund
Campus Nord (CDI Gebäude)
Vogelpothsweg 78
44227 Dortmund

Tel. +49 (0) 231 / 755-7955
Fax +49 (0) 231 / 755-5517

E-Mail:


ANREISE zur tu dortmund

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